Martin Steffan

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Tenor

 

  • "Das Ungeheure des Passionsberichts ließ auch Martin Steffan in der Evangelistenpartie überaus packende Gestalt erlangen. Hochemotional, immer sehr lebendig und plastisch sang der Tenor, brachte subtile Nuancen und sehr menschlichen Ausdruck in seinen Vortrag. Mit schön gefärbtem Tenor, leidenschaftlich und immer fesselnd sang er seine Arien: flammend und mit herzsprengender Leidenschaft etwa das 'Ach, mein Sinn', mit wunderschön glühender Emphase ertönte das 'Erwäge, wie sein blutgefärbter Rücken'."
    Rainer Köhl in der „Rheinpfalz“ über die Aufführung der 'Johannespassion' von Johann Sebastian Bach in der Schloßkirche Bad Dürkheim unter der Leitung von Bezirkskantor Johannes Fiedler


  • "Mit Martin Steffan (Tenor) hatte 'vox animata' einen herausragenden Evangelisten an seiner Seite. Enorm ausdrucksstark, aber auch stilsicher in Gestaltung und Stimmgebung, schilderte er den Kreuzweg Jesu…"
    Hans-Peter Metternich in der "Rhein-Zeitung" über die Aufführung der 'Matthäuspassion' von Heinrich Schütz in Montabaur
    unter der Leitung von Prof. Robert Göstl


  • "Stilsicher, klar und nuancenreich präsentierte der Tenor Martin Steffan die aussagestarken Texte der Rezitative."
    Sabine Sipos in der "Schwetzinger Zeitung" über die Aufführung des 'Paulus' von Felix Mendelssohn-Bartholdy in  Oftersheim unter der Leitung der Bezirkskantoren Detlev Helmer und Christian Schaefer.


  • "Die … Solomotette 'Ich hebe meine Augen auf' für Tenor, Oboe und B.c. von Georg Philipp Telemann gestaltete der Sänger ausdrucksstark in faszinierender Synergie mit dem elastisch glänzenden Blasinstrument."
    Viktoria Selbert in der "Wormser Zeitung" über das Konzert mit Werken von Klaus  Tunder, Heinrich Schütz, Johann Christoph Bach, Georg Pilipp Telemann und Gottfried Heinrich Stölzel in der Lutherkirche Worms


  • "Nicht nur den Gesang, sondern auch die Texte gestalteten die versierten Stimmkünstler höchst lebendig und authentisch.  … Im 'Morgenständchen' der Komponistin (Fanny Hensel, Anm.) ließ Martin Steffan seinen flexiblen Tenor mit schöner Höhe aufscheinen, um dann im Duett mit dem Sopran 'So wahr die Sonne scheinet' gemeinsam einen Stimmzauber zu entfalten, der auf wahrer Empfindung in Verbindung mit hervorragender Gesangtechnik beruhte. Besonders ergreifend gelang dem Sänger das 'Ave Maria' von Bach-Gounod, das er kraftvoll transparent und mit sensibler Sachlichkeit interpretierte.  … Zu Tränen bewegte das Publikum am Ende des Konzertes das Schumann-Duett 'Beim Abschied zu singen'"
    Viktoria Selbert in der "Odenwälder Zeitung" über das Konzert 'Felix und Fanny Mendelssohn – ein Melodram mit Briefen und Liedern' in Wald-Michelbach


  • "Martin Steffan, der die Tenor-Arien sang und unter anderem Jesu Todesangst im Garten Gethsemane kommentierte, gefiel mit seiner warmen, weittragenden und ausdrucksvollen Stimme."
    Marie-Louise Funk in der "Rheinpfalz" über die Aufführung der 'Matthäus-Passion' von Johann Sebastian Bach in der Stadthalle an der Orangerie Kirchheimbolanden  unter der Leitung von Stefan Wasser.

 

  • "Tenor Martin Steffan gefiel durchseine klar akzentuierende, warme, wohltuend unprätentiöse Stimme – ergreifend das eindringliche bange Flehen um den neuen Tag 'Hüter, ist die Nacht bald hin?', wunderschön das 'Drum sing ich mit meinem Liede'…"
    Thomas Behnke in der "Rheinpfalz" über die Aufführung der Sinfonie-Kantate 'Lobgesang' von Felix Mendelssohn-Bartholdy in Kirchheimbolanden unter der Leitung von Stefan Wasser

 

  • "Als Uriel konnte Martin Steffan mit einer wunderbar geführten, obertonreichen Tenorstimme glänzen, die aber auch klar und nuancenreich in den zahlreichen Rezitativen zur Geltung kam."
    Jürgen Gündner in der "Allgemeinen Zeitung Alzey" über die Aufführung der 'Schöpfung' von Joseph Haydn in der Nicolaikirche Alzey unter der Leitung von Hartmut Müller

 

  • "Mit Martin Steffan war zudem ein Tenor verpflichtet, der mit klarer, kräftiger Stimme und stilsicherer Eindringlichkeit den überaus schwierigen Part des Evangelisten gestaltete. Flexibel und nuancenreich gab er die abrupten Tempowechsel, die großen Intervallsprünge und die melismatische Ausgestaltung der Bach'schen Bildsprache wieder."
    "Odenwälder Zeitung" über die Aufführung der 'Johannespassion' von J. S. Bach unter der Leitung von Bezirkskantor Klaus Thielitz
         

  • "Der Tenor Martin Steffan begeistert stets mit seiner vortrefflichen Dynamik, seiner leichten Beweglichkeit und dem zarten Schmelz seiner brillanten Stimme."
    Margit Raven in der "Odenwälder Zeitung" über die Aufführung von Helmut Barbes 'Canticum Simeonis' und Händels 'Dettinger Te Deum' unter der Leitung von Bezirkskantor Klaus Thielitz

 

  • "Der Tenor Martin Steffan hinterließ excellente Eindrücke vor allem in Helmut Barbes 'Canticum Simeonis', lyrisch weich und wunderbar farbenreich gestaltend."
    Rainer Köhl im "Starkenburger Echo" über die Aufführung von Helmut Barbes 'Canticum Simeonis' und Händels 'Dettinger Te Deum' unter der Leitung von Bezirkskantor Klaus Thielitz

  • "Der Tenor Martin Steffan trat vor allem im intimen 'Benedictus' hervor: Höhensicher, mit sauberer Linienführung und verhalten ehrfurchtsvoll gestaltete er seinen Part im Zusammenspiel mit der Soloflöte."
    Klaus Burkstaller im "Anzeiger von Saanen" über Bachs 'H-Moll-Messe'  beim "Menuhin Festival Gstaad" mit dem 'Coro della Radio Svizzera' und 'I Barocchisti' unter der Leitung von Diego Fasolis

 

  • "Als Evangelist gelang es Martin Steffan wieder, mit bald dramatischem, bald kontemplativem Vortrag dem Text Unmittelbarkeit und Lebendigkeit zu geben."
    Nikolaus Frey in der "Fuldaer Zeitung" über Bachs 'Weihnachtsoratorium' Kantaten IV - VI am 11.1.2009 in der Fuldaer Christuskirche unter der Leitung von Christian Mellin

  • "Vor allem Martin Steffan als Evangelist setzte seine ausdrucksvolle Tenorstimme in einer Weise ein, die sich nie auf korrekten Bericht beschränkte, sondern stets die Bedeutung der Worte affektvoll und dramatisch lebendig werden ließ.
    Dass er bei den lyrischen Höhepunkten seiner Arie 'Frohe Hirten eilt' dann noch etwas zuzulegen hatte, bewies er im melismenreichen Wettstreit mit der excellent geblasenen Solo-Flöte."
    Nikolaus Frey in der "Fuldaer Zeitung" über Bachs 'Weihnachtsoratorium' Kantaten I-III am 14.12.2008 in der Fuldaer Christuskirche unter der Leitung von Christian Mellin

  • "Einen sehr stilvollen Evangelisten sang Martin Steffan mit wohlklingendem, feinem Timbre, affektstark deklamierend, unprätentiös und eindringlich zugleich. An den dramatischen Knotenpunkten aber legte er starke Leidenschaft in seinen Bericht. Dabei gestaltete er seine Rezitative äußerst schmiegsam, wusste vortrefflich mit Farbe und Ausdruck zu gestalten, brachte weich geformte Linien in lyrischen Fluss."
    Rainer Köhl in der "Rhein-Neckar-Zeitung" über die 'Matthäuspassion' von Heinrich Schütz  in Heidelberg unter der Leitung von Hans Jochen Braunstein
      
  • "Eine besondere Aufmerksamkeit verdiente der Tenor Martin Steffan mit seinen schönen Abstufungen von Tonstärke und Klangfarbe."
    Sabine Buchholz in der "Schwetzinger Zeitung" über die Aufführung der Teile zwei und drei des 'Messias' von G. F. Händel in Schwetzingen unter der Leitung von Bezirkskantor Detlev Helmer
             
  • "Der Tenor Martin Steffan sang den Solopart in Johann Hermann Scheins frühbarocker Motette "Herr, wenn ich nur dich habe", die … dem Solisten durchaus ausreichend Stoff für eine wohltönende, mit ausgeglichen warmer Stimme vorgetragene Interpretation gab."
    "Gelnhäuser Tageblatt"        

       

  • "Die Solisten Renata Grunwald (Sopran), Martin Steffan (Tenor) und Daniel Starke (Bass) überzeugten in sehr anspruchsvollen Solo-Arien und vermittelten nicht nur die religiöse Bedeutung der selten aufgeführten Passionsvertonung sondern auch den Kunstgenuss."
    "Kreis Anzeiger" über die Aufführung der 'Lukas-Passion' aus der Handschrift J. S. Bachs im Kloster Engelthal unter der Leitung von Andreas Köhs

 

  • "Der Evangelist, vom Solisten Martin Steffan gesungen, verkündete seine Botschaft mit fester, nahezu hypnotischer Sprache.  … Die kurz vor dem Tode Jesu eintretende Finsternis wurde durch den Evangelisten mit düsterer Stimme angekündigt."
    Marion Stark in der "Allgemeinen Zeitung Alzey" über die Aufführung der 'Matthäus-Passion' von Heinrich Schütz unter der Leitung von Hartmut Müller